Ausdauer entsteht auf der Strecke.
Stabilität entsteht unter Last.
Ob auf dem Rennrad, beim Laufen oder Schwimmen: Deine Ausdauer verbesserst du in erster Linie durch Ausdauertraining. Daran ändert auch das beste Krafttraining nichts. Was Krafttraining aber verändert, ist die Qualität jeder einzelnen Bewegung – und genau da liegt der Hebel.
Ein stärkerer Körper überträgt Kraft effizienter: weniger Energieverlust pro Schritt, pro Tritt, pro Zug. In der Sportwissenschaft heißt das Bewegungsökonomie – du kommst mit derselben Energie weiter.1 Dazu kommt der Schutzfaktor: Viel Cardio belastet den Körper einseitig. Gezieltes Krafttraining gleicht das aus, stabilisiert Gelenke und Rumpf und senkt das Risiko typischer Überlastungsbeschwerden – in einer großen Übersichtsarbeit ließen sich Überlastungsverletzungen durch regelmäßiges Krafttraining nahezu halbieren.2
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